Bockbierfest 2018 – 16. März ´18

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Es ist wieder soweit, die Starkbierzeit beginnt & wir sind natürlich wieder mit dabei.
Kartenvorverkauf ist ab Freitag, den 2. März in der CSU Geschäftsstelle zu den gewohnten Öffnungszeiten.

Reservieren könnt ihr ab sofort per Mail an stadler@ju-neuburg.de

Wann:  Freitag, 16. März um 19:00
Eintritt:  Vorverkauf 5€ ; Abendkasse 6€
Mit dabei sind diesmal die Live-Band Gaudi Briada und natürlich unser Fastenprediger FJS alias Benjamin Machel.

Wir freuen uns auf euch!

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Deine Meinung: Bernhard Mahler, (Pressesprecher der Stadt Neuburg)

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Wie hast du denn die Feiern miterlebt und wie sah dann der Entscheidungsprozess von Seiten der Stadt aus, sodass die Feiern verboten wurden?

BM: Man sagt ja immer, dass die Feiern schon eine unglaublich lange Tradition haben und nicht mehr wegzudenken sind. Dazu sollte man aber schon wissen, dass die Abschlussfeiern im Hofgarten erst ca. 10 bis 15 Jahre bestehen. Alle Jahrgänge davor haben sich selbständig eigene Feiern organisiert. Ich sage das deshalb, weil jetzt oftmals nach Alternativen gefragt wird.

Nachdem sich die Zusammenkünfte im Hofgarten in Sachen Lautstärke, Alkoholkonsum und Müll ziemlich zugespitzt haben, hat sich glücklicherweise das Jugendparlament miteingebracht. Es wurde deutlich besser, hat sich aber über gerade über die letzten Jahre wieder zugespitzt. Vor allem im letzten Jahr und heuer wurden aus den Feiern für die jeweiligen Absolventen allgemeine Partys für alle Jugendlichen. D.h. dass relativ viele die Gelegenheit genutzt haben, um auf alle Feiern zu gehen und quasi eine ganze Woche durchzufeiern.

Was uns dann dieses Jahr aber bewogen hat, die künftigen Feiern in dieser Form zu verbieten, hat bei den „Donauspringern“ bereits während der Woche angefangen. Wer von der Donaubrücke springt, begibt sich grundsätzlich in Lebensgefahr, weil dort nach wie vor die Trümmerreste der alten Brücke aus dem Krieg am Grund liegen. Die Polizei wertet einen Donausprung sogar als Selbstmordversuch und liefert Personen, die das probieren zur Vorsorge in die Psychatrie ein.

Und dann kam da der 30. Juni an der Brandlwiese. Die Fläche war als Ausweichplatz vereinbart um ein Aufeinandertreffen mit dem Schloßfesteinzug zu vermeiden. An diesem Tag kamen dann mehrere Sachen zusammen: Zuerst einmal sind die Jugendlichen heutzutage vernetzt. Dadurch kamen zu den Feiern auch viele junge Leute von außerhalb, die mit dem eigentlichen Schulabschluss nichts zu tun hatten. Unsere Schätzungen liegen bei 400 bis 500 Feiernden, was die Anzahl der Abschlussschüler natürlich weit übersteigt. Zwei Männer vom Kommunalen Ordnungsdienst waren vor Ort und waren und waren laut Protokoll über weite Strecken damit beschäftigt, Rangeleien und Schlägereien zu unterbinden.

Das Ergebnis dieser Feier auf der Brandlwiese war erschreckend. Müll, leere Schnapsflaschen und vor allem hunderte Glasscherben haben den Bolzplatz – eine städtische Freizeitanlage – geradezu übersäht. Der ganze Platz glich einem Trümmerfeld und das obwohl ein großer Müllcontainer bereitgestellt war. Ich habe bei einem Rundgang am Tag danach sogar noch Mädchenunterwäsche und zerrissene Prüfungsunterlagen gefunden.

Ein weiterer wichtiger Grund, warum wir die Feiern nicht weiter verantworten konnten waren Jugendliche, die an diesem Tag in der Donau schwimmen waren und offenbar stark angetrunken abgetrieben sind. Passanten sind in die Donau gesprungen und haben die Kids wieder an Land gezogen und dabei wahrscheinlich Schlimmeres verhindert. Schließlich ist festzuhalten, dass laut Krankenhausbericht an diesem Tag insgesamt sieben Jugendliche wegen einer Alkoholvergiftung eingeliefert werden mussten, zwei Mal musste sogar der Krankenwagen gerufen werden.

Fast man all das zusammen, ist festzuhalten, dass an diesem Tag Jugendliche ab einem Alter von 15 Jahren harten Alkohol konsumiert haben, sich in der Donau in Lebensgefahr gebracht und eine Freizeitanlage vollkommen vermüllt und damit unbrauchbar gemacht haben. Allein das Entfernen der spitzen Scherbenreste hat einen kompletten Bauhoftrupp einen ganzen Tag beschäftigt.

Der Oberbürgermeister konnte gar nicht anders, als diese Art von Feiern auf öffentlichem Grund für die Zukunft zu verbieten. Das mag für den ein oder anderen wie eine vorschnelle Trotzreaktion wirken, beruht aber allein auf den sicherheitsrechtlichen Aspekten. Man kann als OB nicht dulden, dass Kinder Schnaps trinken, in Lebensgefahr geraten und Sachbeschädigungen verursachen, die von der Allgemeinheit getragen werden müssen. Das muss jeder verstehen.

Ich bin der festen Überzeugung, dass es absolut notwendig war, hier jetzt ein deutliches Zeichen zu setzen und klar zu machen, dass es so nicht funktioniert. Gleichzeitig denke ich, dass es wichtig ist, sich mit allen Beteiligten an einen Tisch zu setzen und nach gemeinsamen Lösungen zu suchen.

Dabei lege ich größten Wert darauf, dass die jungen Leute in Verantwortung genommen werden. Klar darf gefeiert werden, aber bitte so, dass nicht andere darunter leiden müssen und andere für die negativen Auswirkungen der Feier aufkommen müssen.
Meiner Überzeugung nach wäre es ein völlig falsches Zeichen für junge Menschen, sie aus jeglicher Verantwortung zu nehmen. So funktioniert auch das Berufs- oder Familienleben nicht. Alles andere wäre die völlig falsche Vorbereitung auf das Leben.

Mein Fazit:

Abschlussfeiern ja, aber nicht in der bisherigen Form auf öffentlichen Plätzen. Selbst organisieren, selbst Verantwortung übernehmen, frei und losgelöst feiern.

Deine Meinung: Caro Hoffmann (Absolventin der Wirtschaftsschule)

Banner Homepage_weißWie hast du die Feiern erlebt? Hast du von den Ausschreitungen etwas mitbekommen?
CH: Ja, ich war auch dabei und habe gefeiert, ich habe auch getrunken, aber zu uns kam immer diese eine Herr und hat alle leeren Flaschen mitgenommen, selbst den Kasten. Aber was ich ehrlich gesagt etwas komisch finde, ich habe nicht mal diesen Container gesehen und andere meinten er stand sogar hinter der Absperrung. Genauso es wurde angeblich geschlägert – mir wurde das alles nur erzählt! – selber gesehen hab ich nichts.

Gab es dann ein festes Feierlimit, also dass ihr zu einer bestimmten Uhrzeit praktisch gehen musstet?
CH: Nein, so ein Limit gab es soweit ich weiß nicht, ich war bis ca. 16:30/17:00 da. Danach wollte ich einfach nach Hause und mich duschen.

Glaubst du, dass die Presse hier auch etwas übertrieben hat? Es wurde ja was von Feld der Verwüstung geschrieben, das hat für Außenstehende doch ein schlechtes Bild auf die Feiern gegeben.
CH: Ja, leider finde, dass die Medien meistens übertreiben. Klar, es ist aber auch selbstverständlich, dass da Müll bleibt, also komplett sauber war es danach nicht, da gebe ich ihnen recht. Aber ich finde, es hat doch nichts mit den Altersgruppen zu tun, sondern des wäre bei Erwachsenen genauso gut möglich gewesen. Was ich da auch richtig schade fand war, als dann der Bericht vom Schlossfest hab, dass der Müll, der da war, von denselben Jugendlichen gewesen wäre. Dazu gab es aber keine Beweise!

Als bekannt war, dass die Feiern verboten worden sind, habt ihr als Schüler etwas dagegen unternommen? Ist an eurer Schule darüber gesprochen worden?
CH: Das Problem ist, wie sollen wir da etwas unternehmen? Wir können über facebook unsere Meinung äußern, aber ich glaube nicht, dass der Bürgermeister uns zuhören würde, weil die Schuld eh gern auf uns geschoben wird.

Wie denkst du, hätte dein letzter Prüfungstag ausgesehen, wenn es bei uns in Neuburg keine solchen offiziell genehmigten Feiern gäbe?
CH: Ich glaube es hätten sich lauter kleine Gruppen in der kompletten Stadt gebildet und dann wär der Müll sozusagen überall verteilt gewesen. Ob das wirklich besser wär, ist die Frage.

Was meinst du, kann man nächstes Jahr besser machen?
CH: Unbedingt den Container in die Mitte rein stellen, dann brauchen wir mehr Aufsichten, vielleicht können das auch Lehrer übernehmen?

Was würdest du der neuen Arbeitsgruppe/dem Stadtrat/dem Oberbürgermeister abschließend noch zu diesem Thema sagen wollen?
CH: Ich finde, dass die Stadt sich mal Gedanken machen sollte, da bei Weiberfasching, am Schlossfest etc. genauso Müll entsteht, aber nein, sie müssen natürlich den jugendlichen das letzte worauf sie sich richtig freuen kaputt machen. In ganz Neuburg gibt es nichts außer das fly, das immer voll ist! Für Jugendliche unter 18 ist das wirklich schwierig, wir können eigentlich nirgends hin, weil – egal wo wir hingehen – müssen wir draußen hocken, was ist dann, wenn es regnet? Sollen wir dann alle zuhause hocken und Däumchen drehen? Außerdem werden, wenn sie das abschaffen, sich die ganzen Schüler in der kompletten Stadt verteilen und dann haben sie nicht ein Ort, der voll mit Dreck ist, sondern eigentlich die ganze Stadt.

Deine Meinung: Johannes Fischer (Schülersprecher BOS) zum Thema „Abschlussfeiern an der Brandlwiese“

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Wie verliefen aus deiner Sicht die Feiern der BOS/FOS?

JF: Unsere Feiern von der BOS/FOS hatten nichts zu tun mit den großen Ausschreitungen am Freitag, wir haben friedlich unseren letzten Prüfungstag gefeiert und danach war die Brandlwiese auch sauber!

Hast du die Ausschreitungen an besagtem Freitag mitbekommen?

JF: Ja, ich habe meine kleine Schwester dort abgeholt, und habe gesehen, wie es dort zuging. Das war schon nicht mehr normal, was da abging. Mit dabei war ich nicht, ich habe also nur eine kurze Momentaufnahme gesehen. Aber ich kann verstehen, dass es nun heißt, so kann es nicht mehr weitergehen. Denn, wenn Jugendliche sich so sehr betrinken, dass sie in die Donau springen, ist es definitiv zu viel des Guten.

Wie hättest du als OB darauf reagiert?

JF: Ich hätte als erstes die Schulleiter der betroffenen Schulen kontaktiert, und die Schüler selbst aufräumen lassen, anstelle wieder Kosten für die Stadt entstehen zu lassen. Vielleicht hätte ich auch nach Auflagen gesucht, ob man den Schülern nicht das Zeugnis verweigern kann, so lange nicht saubergemacht wurde. Jedenfalls hätte ich mich nur an die Schulen gewandt, bei dessen Feiern es auch so übertrieben wurde, und nicht sofort das Feiern für alle verboten.

Die Jugendlichen werden ja in Zukunft trotzdem feiern, sie werden sich einen neuen Platz suchen. Die Stadt will das laut Presse versuchen, einzudämmen. Denkst du, dass das sinnvoll ist?

JF: Ich finde es schwierig. Wenn auf facebook eine Gruppe auf privat oder geheim gestellt wird, und eine Gruppe auf Whatsapp sich privat zusammenschreibt, wie will die Stadt das verhindern oder eindämmen. Und wenn sich dann, sagen wir, 300 Schüler treffen, wie wollen sie das so schnell auflösen. Also ich denke, die Feiern komplett eindämmen zu wollen und komplett zu verhindern, ist der falsche Ansatz, denn feiern tun wir sowieso. Irgendwie finden wir schon einen Weg. Ich selbst mache nächstes Jahr an der BOS mein allgemeines Abitur und werde nicht auf das Feiern danach verzichten.

Als Schülersprecher kennst du die Schüler an deiner Schule und wie sie reagieren. Das Verbot, an jeglichen öffentlichen Plätzen zu feiern gilt ja nun auch für dich und alle anderen Schüler Neuburgs. Habt ihr etwas geplant, gegen das Feierverbot?

JF: Naja, hier haben wir schlichtweg das Problem, dass das Schuljahr für uns schon vorbei ist. Wir sehen uns nicht mehr jeden Tag und was sollen wir da noch groß drüber reden. Unsere Abschlussfeiern sind vorbei, und auch, dass vom Verbot alle Schulen betroffen sind, habe ich erst jetzt mitbekommen. Deswegen finde ich es wirklich super, dass ihr euch für uns einsetzt!

Was würdest du dem Stadtrat abschließend gerne zu diesem Thema sagen wollen?

JF: Wie ich schon gesagt habe, finde ich, dass ein totales Feierverbot nicht die richtige Lösung ist! Leider wirkte es wie eine Affekthandlung, die noch dazu die Falschen trifft. Erstens merken diejenigen, die sich falsch verhalten haben nichts davon, denn sie hatten ihre Feiern schon. Und zweitens trifft es eben nicht nur die Schulen, welche quasi Schuld an der Misere sind, sondern alle.
Ich hoffe für die Zukunft, dass den Jüngeren Absolventen klar gemacht wird, dass es so nicht weitergeht, und dass wir alle friedlich feiern können!

„Deine Meinung“ – neue Reihe der Jungen Union Neuburg

Anfang Juli sorgten die Diskussionen infolge der unkontrollierten Abschlussfeiern auf der Brandlwiese in Neuburg für erhitzte Gemüter und führten letztlich zu einem Verbot von Schulabschlussfeiern auf öffentlichem Grund.

Diesem Sachverhalt hat sich die Junge Union Neuburg angenommen und möchte mit einem neuen Format, welches den Titel „Deine Meinung“ trägt, die Positionen und Eindrücke der verschiedenen Konfliktparteien abholen. Bei diesem Prozess soll keinesfalls eine Schuldzuweisung gegenüber einer Seite, das Ergebnis sein. Vielmehr soll eine konstruktive Gesprächsgrundlage für künftige Debatten gelegt werden um hieraus eine für alle Seiten tragbare und zufriedenstellende Lösung zu erarbeiten.

In einem ersten Video der JU Neuburg, bittet unsere Ortsvorsitzende Marie-Luise Stadler um eure Meinungen. Neben den Einsendungen zum Thema Abschlussfeiern sind selbstverständlich auch Beiträge zu anderen Thema willkommen.

Das Einführungsvideo zu „Deine Meinung“ kann auf den Onlineauftritten (Facebook und YouTube) abgerufen werden. Daneben werden in den kommenden Tagen ebenfalls die oben beschriebenen Standpunkte der einzelnen Beteiligten veröffentlicht. Die JU Neuburg freut sich auch über eure Meinung!

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Die JU Neuburg zu Besuch in der deutschen Hauptstadt

Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Dr. Reinhard Brandl und unter der Organisation des stellvertretenden Ortsvorsitzenden der CSU Neuburg – Benjamin Machel – reisten rund 50 Mitglieder der JU-Kreisverbände Neuburg, Ingolstadt und Eichstätt zwischen dem 11.06. und 14.06. in die deutsche Hauptstadt.

Mit Blick auf die kulturellen und historischen Aspekte von Berlin standen verschiedene interessante Besichtigungen auf dem Programm. Hierzu zählte u.a. ein Besuch im deutschen Bundestag, dem Bundesverteidigungsministerium, Schloss Bellevue mit dem Bundespräsidialamt und der bayrischen Vertretung in Berlin. Eine Stadtrundfahrt und eine Rundfahrt auf der Spree rundeten den Besuch ab.

Der Aufenthalt konnte zusätzlich für einen harmonischen und konstruktiven Austausch zwischen den drei Kreisverbänden genutzt werden, sodass die politische Jugend der CSU voller Tatendrang in den kommenden Wahlkampf für die Bundestagswahl im September 2017 startet.IMG_143920170612_14470520170611_215551

Am 26.5.2017 war in Mary´s Café Lounge „Tobi meets JU“.

Bei dieser Veranstaltung hielt der Bundestagsabgeordnete und Bezirksabgeordnete der JU Oberbayern, Tobias Zech MdB, einen Vortrag über das Thema „Migration und Krisenherde in der Welt“. Hinterher war After-Show Party mit DJ Léon Zimmermann.

Nach der Begrüßung durch die Ortsvorsitzende Marie-Luise Stadler und einer kurzen Ansprache zu derzeitigen infrastrukturellen Projekten durch Max Götz kam der Hauptact des Abends. Tobias Zech, Bundestagsabgeordneter und Bezirksabgeordneter der JU Oberbayern seines Zeichens, hielt einen ungefähr 30minütigen Vortrag über Migration und aktuelle Krisenherde, nicht nur Deutschland betreffend, sondern ein Licht auf die Lage in der gesamten Welt werfend.

Zunächst ging er kurz auf die Punkte Wohnungssituation und Mobilität ein, den signifikant größten Teil aber nahm die Darstellung seiner Arbeit im Ausschuss wirtschaftlicher Zusammenarbeit (AWZ) und der Lage im nahen Osten ein. Hierbei zeigte er unter Anderem die derzeitigen Machtgefüge im Raum Syrien und Irak, die sich zwar derzeit etwas entschärft, aber dennoch äußerst heikel ist. Auch stellte der Bundestagsabgeordnete die Zustände in den beiden Ländern gegenüber, die die meisten Flüchtlinge bisher aufgenommen haben: die Türkei und der Libanon. Während in der Türkei alles sehr geordnet und organisiert abläuft, geht es den Flüchtlingen im Libanon eher schlecht, da sie dort zwar geduldet sind, vom Staat allerdings nicht versorgt werden. In diesem Punkt ging er auch auf das ehrenamtliche Engagement ein, das er dort mit materieller Unterstützung der Bundeswehr und manchen Feuerwehren leistet. Untermalt wurde der Vortrag von passenden und informativen Bildern und Grafiken und bei der an die Ansprache anschließenden Diskussionsrunde wurde sich rege beteiligt.Bei der abschließenden After-Show Party sorgte DJ Léon Zimmermann für stimmiges Ambiente bis spät in die Nacht.

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Auf der „World Threat Map“ kann man sehen, wie die lokale Bedrohung auf der Welt ist

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DJ Léon Zimmermann

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